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Ibbenbürener Bergbau

 

Der Ibbenbürener Bergbau ist schon älter und viele alte Gruben sind heute nur noch zu erahnen. Anfangs wurde in Ibbenbüren Anthrazit Kohle aus vielen kleinen Zechen gefördert. Der Ibbenbürener Bergbau besteht aber nicht nur aus aus Anthrazit es gab auch andere Bergwerke die z.B. Eisenerz förderten. Nirgendwo in Europa wird die Steinkohle so tief aus dem Boden geholt wie in Ibbenbüren. Das Ibbenbürener Anthrazit gilt als eine der besten Kohlesorten der Welt. 2018, so die RAG, ist Schicht im Schacht und auch das aktive Bergwerk wird dan der Geschichte angehören. Die weithin sichtbaren Fördertürme stehen als Symbol für mehrere Jahrhunderte Bergbau und sollen erhalten bleiben nach dem derzeitigen Stand. Aus Flöz 78 in 1550 Metern Tiefe sollen die allerletzten 700.000 Tonnen Steinkohle kommen die bis zum 31. Dezember gefördert worden sein sollen den dann schließt das RAG-Bergwerk. Wer in Ibbenbüren in den Wäldern schon einmal unterwegs war weiß das fast überall Relikte aus dem Bergbau zu finden sind. Sei es eine alte verostete Lore oder eine kleiner oder große Halde. Stollen die es früher überall gab sind heute fast alle verschüttet oder befinden sich unter eine der riesigen Halden der neueren Zechen. Aber auch die kann man noch hier und dort mal entdecken. Sie sind aber seid vielen Jahren bereits mit Fldermausgittern versehen und nicht befahrbar. Wir sind immer mal wieder im Ibbenbürener Steinkohle Revier da wir dort mehrere sehr gute Freunde wohnen haben.

 

Fotogalerie

Ein paar Bergbaufotos aus und rund um Ibbenbüren

Foto zum vergrößern anklicken

 

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